Rosebudbears by SyKe

Träume in die Kinderzeit

von

Sylvia Keese

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  letztes Update am 13.11.2018

 

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Mai 2015

Sa

30

Mai

2015

Ein Traum in Rosa

Ich gehe seit Tagen grundsätzlich mit Regenschirm und Sonnenbrille aus dem Haus. Eins von beidem brauche ich immer, meistens aber beides, so schnell wechseln sich Sonne und Regen ab. Die kurzen Schauer reichen aus, um fürchterlich nass zu werden, nur die Gesamtmenge an Regen, die herunter kommt ist nicht grad üppig für den Garten. Und so läuft bereits die Gartenpumpe mit dem Rasensprenger.

 

Ein wenig mehr Wärme wär auch nicht schlecht, aber die soll ja nun in der nächsten Woche eintreffen.

Diesem Mai hätte mal jemand sagen sollen, dass er nicht der Monat April ist.

 

Er war aber wieder einmal der Monat des großen Auftritts unserer Obstbäume. Birne, Kirsche und Apfel blühten um die Wette.

Gut, die Zierkirsche "Prunus serrulata kanzan" ist eigentlich kein Obstbaum. Dieses Manko macht sie mit umso mehr und umso üppigeren Blüten wett.

 

Eine rosa Wolke. Wunderschön.

 

Aber wie in jedem Jahr, leider nur eine kurze Pracht. Denn dann kamen Regen und Sturm und es schneite rosa Blütenblätter auf unseren kleinen Weg herab.

 

Dem Löwenzahn gefiel es, einen Blütenteppich vor sich zu haben.


Und es wäre die perfekte Kulisse für jede Braut gewesen.

Mi

27

Mai

2015

Pfingstküsse

"Manchmal lernt man jemand kennen und fragt sich, wie es wohl wäre, wenn er einen küsste. Und man kann es gar nicht erwarten, dass er es tut. Und wenn er es tut, hofft man, die Glocken im Himmel läuten zu hören und man denkt vielleicht, dass man vor Wonne zerfließt, dass man sich in Nichts auflöst. Und wissen Sie was passiert? Gar nichts! Gar nichts! Und man will nicht mehr von ihm geküsst werden, weil man seine Meinung geändert hat." (Paula Prentiss in "Man's Favourite Sport")

Im letzten Jahr haben wir am Pfingstsamstag das Xavier-Naidoo-Konzert auf der Expo-Plaza geschaut. Seitdem würde ich jederzeit wieder in eines seiner Konzerte gehen.

Jetzt war Sunrise Avenue da.

 

Schon als wir am Freitag Nachmittag aus unserem Büro im Deutschen Pavillon kamen, kampierten einige Mädchen vor dem abgesperrten Eingang. Sie hatten viel, viel Geld für eine Karte gezahlt, mit Gebühren kommen da locker 65 Euro zusammen,

und hockten dann bis Samstag 18.00 Uhr auf dem kalten Boden, um als erste auf die Plaza zu kommen und dort nochmal zweieinhalb Stunden auf Sunrise Avenue zu warten.


Es gab keine Vorband. Es gab 90 Minuten Sunrise Avenue und dann war's Aus.

Ja, man kann als Rockband mit Begleitorchester spielen (wenn man's richtig, richtig gut macht und sich dabei bewahrt), muss aber nicht...

man kann sich an 5? verschiedenen Gitarren und einem Quadratmeter Bühne festhalten und ignorieren, dass da 23.000 Deutsche vor einem stehen, die gerne in Dialog treten möchten und das nicht unbedingt auf Englisch, sollte aber nicht...

man kann einfach verschwinden, keine Zugaben geben und völlig perplexe Fans zurücklassen, die zusehen dürfen, wie schon 2 Minuten später der Abbau beginnt...

Aber da läuten nicht die Glocken im Himmel und keiner zerfließt vor Wonne.

Wieviele möchten, wie Bärchen und ich, nicht mehr geküsst werden?

 

Oh du gutes altes Capitol, wie lang ist das Konzert dort her und wieviel hat sich seitdem geändert.

Davon mal abgesehen, waren die Pfingsttage für uns Hannoveraner vollgestopft mit schönen Dingen.

Es war Christopher Street Day und egal welche privaten Neigungen man hat, es war bunt und lustig und es gab viel zum Schauen. In Herrenhausen war großes Gartenevent rund um den Leibniztempel, voll - voller - am vollsten, und abends wunderschöne Illumination des Großen Gartens. Rund um die Marktkirche war Bierfest - kein Kommentar -, in Langenhagen Pferde- und auf dem Maschsee Drachenbootrennen.

Hannover 96 spielte das letzte Spiel dieser Saison, nervlich waren wir alle am Limit bis zur letzten Sekunde. Hannoveraner wissen, dass selbst mit dem Abpfiff noch Dinge möglich sind... Aber es ging gut. Und vor allem das hat zu beschwingten Pfingsttagen geführt.

 

Sa

23

Mai

2015

Pfingsten

Wir wünschen Euch allen schöne Pfingsttage

und machen eine kleine Pause.

Di

19

Mai

2015

Besuch

Als ich in meinem kleinen Gewächshaus die bei den Pflanzentagen erstandenen Tomatenpflanzen in die Erde setzte, brummte es über mir laut. Zuerst dachte ich an eine große Hummel, dann an einen Maikäfer (angeblich soll dieses Jahr mal wieder Maikäferjahr werden). Aber es war ein Rosenkäfer, der den Weg nach draußen nicht mehr fand.

Unsere heimischen Rosenkäfer sind ziemlich groß, fast 3 cm hatte mein Besucher, und wunderschön grüngolden-metallisch glänzend. Daher lautet auch ihr lateinischer Name "Cetonia aurata".


Man erkennt sie leicht an den Querrillen auf den Flügeln.


Vor 15 Jahren waren sie "Insekt des Jahres" und ich finde, das hatten sie sich mit ihrer Pracht auch verdient.


Sie sind völlig harmlos und schädigen auch keine Pflanzen, denn sie ernähren sich von Nektar und Blütenstaub.

Selbst die unterirdisch lebenden Larven, die den Maikäferegerlingen sehr ähnlich sehen, fressen nur abgestorbene Pflanzenteile und wohnen gerne in Komposthaufen, wo sie fleißig für die Gärtner arbeiten. Sie stehen übrigens unter Naturschutz und deshalb habe ich diesen Käfer, nachdem er etwas Wasser getrunken hatte, seines Weges brummen lassen.

Er sollte unseren Vögeln aus dem Weg gehen. Die haben mittlerweile Nachwuchs, der fordernd piepsend in Bäumen und Sträuchern sitzt, und mächtig Stress mit der Essenbeschaffung.

Sa

16

Mai

2015

Amseln

NABU hatte am letzten Wochenende wieder einmal zur Vogelzählung aufgerufen, d. h. während einer beliebig ausgewählten Stunde sollten wir notieren, wieviele und welche Vögel wir in unserem Garten beobachten konnten.


Bei den Amseln kam ich auf 6, die durch unsere Beete und über den Rasen hüpften und den Garten als ihr Heim betrachteten.

Wohl deshalb, weil wir regelmäßig ein Amselnest in der Kletterrose am Haus haben, genau da, wo drinnen in der Mauer die Heizungsrohre in den ersten Stock verlaufen. Dumm sind sie nicht, die Vögel und sie nehmen Temperaturunterschiede viel feiner als wir wahr.

Die Großfamilie Amsel verträgt sich das ganze Jahr über prima, nur wenn Brutzeit ist verteidigt jedes Paar seinen Besitz, also jeden Quadratzentimeter Garten und regenwurmhaltige Rasenfläche, mit aller Kraft, manchmal bis Blut fließt. Wir haben einigen Kämpfen zugesehen und waren erschrocken, wie unerbittlich wild da aufeinander losgehackt wurde.

Manchmal sterben Amseln bei diesen Kämpfen.

 

Als ich bei der Gartenarbeit auf einen abgerissenen Amselflügel stieß, musste ich an die Kämpfe denken. Oder vielleicht ein Marder? Eine Katze? Der Falke? Alterschwäche?

Und dann fiel mir ein Brief wieder ein, den ich fast schon vergessen und verdrängt hatte.

In unserer Nachbarschaft ist es nämlich Mode geworden, statt miteinander zu sprechen, Briefe zu schreiben. Nicht an einen bestimmten Empfänger, sondern gleich an die gesamte Nachbarschaft. Und dann spät abends in die Briefkästen zu verteilen, damit am nächsten Morgen beim Frühstück gelesen werden kann. Da wir Nachbarn uns manchmal tagelang nicht über den Weg laufen, kann das durchaus praktisch sein. Wenn es sich um Dinge handelt wie "wir feiern, es kann ausnahmsweise spät und laut werden, Entschuldigung schon mal im Voraus" fühlen wir uns dankbar vorgewarnt und rüsten uns mit Ohrstöpseln.

 

Seit einiger Zeit allerdings wandelt sich der Inhalt dieser Briefe.

Es wird kritisiert, dass Abfallsäcke zu früh, an falschen Tagen und womöglich noch falsch befüllt an den Straßenrand, der zugleich auch Grundstücksrand ist, gelegt werden. Dass sie wegen falscher Befüllung von der Müllabfuhr nicht mitgenommen werden und dann - unhygienisch und Ratten anziehend, pfui - einfach liegen gelassen werden. Derjenige welcher sollte sich angesprochen fühlen... Dann folgen Ratschläge allgemeiner Art und eine Internetadresse. Da wir im letzten Jahr eine ganze Reihe Neu-Nachbarn bekommen haben, kann so ein Brief  durchaus einen gewissen Nutzen haben.


Dann aber kam einer... 

Da fiel mir nicht mehr viel ein.


Mi

13

Mai

2015

Starke Farben

Das Schöne an den Hannoverschen Pflanzentagen ist, dass sich hier die Hobbygärtner und Pflanzensammler treffen, denen die neuesten Garteneinrichtungstrends ziemlich schnuppe sind. Die dafür aber für eine seltene Züchtung dahinschmelzen.

 

Ich war bei dem schönen Zierapfel knapp vorm Schwachwerden, mir fiel aber beim besten Willen kein Plätzchen im Garten für ihn ein...

 

Gartenschnickschnack kauft man besser zu Pfingsten beim Gartenevent rund um den Leibniztempel in den Herrenhäuser Gärten. Allerdings kostet der Eintritt dort satte 11 Euro, dafür gibt es aber auch weiße Zelte und eine Restaurant/ Cafémeile fürs Päuschen.

 

Während sich die Pflanzentage mit 4 Euro Eintritt begnügen - fürs wirklich Wichtige, nämlich die Pflanzen, geht dann sowieso das Geld drauf. Und manchmal ist man dankbar, dass nur Bares zählt und kein EC-Automat in der Nähe ist.

So wie bei den Orchideen. Zur Abwechslung mal starke Farben. Rot - Orange - Pink.


Mir fällt die britische Studie ein, die gerade in den Tageszeitungen auftaucht: Männer, die rot tragen, würden dominant wirken. Männer fänden rot gekleidete Frauen besonders attraktiv. Und Rot gekleidete Sportler siegten häufiger als die in blassen Trikots.


Da stellt sich doch die Frage, wie repräsentativ die Datenerhebung war. Wurde dabei auch Hannover 96 berücksichtigt? Kann man den Studienergebnissen wirklich trauen?

Burrageara Nelly Isler - Miltonidium Bartley schwarz
Burrageara Nelly Isler - Miltonidium Bartley schwarz

Meine Fan-Bärchen jedenfalls machen schwere Zeiten durch...

 

Ihrer Ansicht nach hat die Misere mit dem Nicht-Gewinnen begonnen, als sich der Verein ein neues Maskottchen zugelegt hat: einen Hund. Also bitte, ein Hannoverscher Schweißhund - mit dieser Hässlichkeit kann man nicht gewinnen. Da seufzen meine Bärchen tief auf und schütteln entmutigt den Kopf.

 


Di

12

Mai

2015

Pflanzentage

Die Händler sagen, am Samstag kämen die vom Pflanzenvirus infizierten Leute, die, die mit ihnen fachsimpeln und ihnen Löcher in den Bauch fragen würden - und am Sonntag die Muttertagsbummler. Eigentlich seien es zwei völlig verschiedene Märkte.


Im Stadtpark waren am Wochenende wieder Hannoversche Pflanzentage.

Für meine Familie hieß das am Samstag: Früh Aufstehen - einen nicht zu weit entfernten Parkplatz finden (wegen der Schlepperei der Einkäufe) - mindestens eine halbe Stunde vor Beginn in einer (hinter uns) langen Schlange von Gartenenthusiasten anstehen und die Taktiken diskutieren, mit denen spät Angekommene versuchten, sich ganz vorne einzuschummeln - sofort zum Stand von VEN rennen und die von mir gewünschten Tomatenpflanzen schnappen, ehe von einzelnen Sorten nichts mehr da ist (was manchmal nicht einmal 15 Minuten dauert).

Rhododendron, Zierapfel und Frauenschuh - rechts unten "Gomer Waterer"
Rhododendron, Zierapfel und Frauenschuh - rechts unten "Gomer Waterer"

Wenn das erledigt ist, werde ich jedes Mal ruhiger. Die Einkäufe werden in die Pflanzenaufbewahrung gegeben (mit dem unguten Gefühl, zuletzt ja doch alles auf einmal zu einem viel zu kleinen Auto tragen zu müssen) und dann kommt die Kür. Treiben lassen, Schauen, Entdecken. Wie wäre es mit einem Muttertagsgeschenk? Dieses Mal habe ich am Stand der Soltauer Baumschulen den Rhododendron "Gomer Waterer" entdeckt und mich in das zarte Lila verliebt. Ich weiß zwar noch nicht, wohin ich ihn pflanzen werde/kann, aber egal.

Strauchpäonien und die fabelhafte Clematis Viennetta
Strauchpäonien und die fabelhafte Clematis Viennetta

Und dann wollten wir bei der Baumschule Röhler aus Heuerßen Orchideenprimeln bezahlen und vor uns stand eine Clematis Viennetta und wir waren hin und weg. Auch bei ihr überlege ich noch, wohin sie soll. Jetzt steht sie erst einmal auf dem Terrassentisch, in Augenhöhe, zum Bewundern.

 

Wir sind mit ihr im Arm über die restlichen 100 Stände geschlendert. Liebe Röhlers, so viele neidische Blicke sind uns noch nie gefolgt. So oft wurden wir noch nie angesprochen und nach dem Weg zum Stand gefragt und so nervös haben wir die Leute in der Kassenschlange, die es immer noch gab, als wir nach 3 Stunden wieder gingen, noch nie gemacht. Wir hätten unsere Viennetta locker für den doppelten Preis weiterverkaufen können - wenn wir gewollt hätten.

 

Sa

09

Mai

2015

Frühjahrsmüde

Vielleicht ist es der schnelle Wechsel von Hochdruck- und Tiefdruckgebieten, vielleicht die Nachwirkungen eines kleinen Infektes, vielleicht die zu kurzen Nächte - derzeit bin ich einfach müde. Ich hätte wie die Bären einen Winterschlaf halten und jetzt erst langsam wieder aufstehen sollen. Aber das macht man als Mensch natürlich nicht.


Das Rezept meiner "Omi" gegen Frühjahrsmüdigkeit waren lange Spaziergänge durch Felder und Wiesen, auf denen sie die Zutaten für ihren Hallo-Wach-Salat sammelte:

Junge Sauerampferblätter, kleine Gänseblümchen, Hirtentäschel, Vogelmiere, Bärlauch und vor allem Löwenzahn.

Die Blätter wurden abgewaschen und ein Dressing dazu gemacht: Ein Teil Zitronensaft, ein Teil Walnussöl, eine Prise Salz, etwas guten Honig, einige gehackte Walnüsse. Wenn ich ihn heute mache, gebe ich zuletzt einen Hauch frisch geriebenen Parmesan darüber.

 

Ich, Kindergartenkind, half damals begeistert beim Sammeln des Löwenzahns. Die Gefahr, ihn mit anderen Pflanzen zu verwechseln, ist auch äußerst geríng. Weißer Milchsaft, der aus dem hohlen Stängel tropft, gelbe Blüten, wie Zähne geformte Blattränder, das ist unverkennbar.


Die Erwachsenen schüttelten über die Frühjahrskur meiner Omi nur den Kopf und aßen Kopfsalat.

Für die Rasenliebhaber in unserem Viertel - und meinen Mann - ist Löwenzahn auch heute noch ein Unkraut.

Für mich verkündet er den kommenden Sommer, verspricht uns Picknicks im Grünen und das Flechten von Blütenkränzen. Er blüht jetzt seit 14 Tagen an allen Wegrändern und im Verborgenen zwischen den Rosenbüschen auch bei uns um Garten. Solange ich die verblühten Köpfchen abknipse, bevor die Samenschirmchen auftauchen können, wird er von meinem Rasenfan geduldet.

Denn Löwenzahn ist eine Heilpflanze und enthält viele Bitterstoffe, die blutreinigend und positiv auf die Verdauungsorgane wirken. Und er vertreibt die - gähn - Frühjahrsmüdigkeit - gähn.

Jetzt ein kleines Nickerchen.... Und dann mache ich uns einen Salat.


Mi

06

Mai

2015

Mai

Komm,  lieber Mai,  und mache
Die Bäume wieder grün,
Und lass uns an dem Bache
Die kleinen Veilchen blüh'n!


Christian Adolph Overbeck (1755 - 1821)

Tamia
Tamia


Nun sind wir also schon im Mai. Allerdings - meine Veilchen sind bereits verblüht, aber ansonsten legt sich die Göttin Flora mächtig ins Zeug.

Und meine kleine Tamia staunt, wie grün Alles auf einmal ist.

 

Ein bisschen Regen und überall ploppten die frischen grünen Blätter heraus.

Man musste nur gut hinhören: plopp - plopp - plopp.

 

Blütenköpfe schwollen an und öffneten sich und als dann die Sonne heraus kam, schwirrten Insekten durch die Luft. Mai.

 

Tamia im Grünen und die blühende Felsenbirne
Tamia im Grünen und die blühende Felsenbirne

Der Mai ist aber auch für Überraschungen gut. So war gestern ein sehr warmer Tag mit 25 Grad Celsius, aber vielen Wolken und dann brachte das Tiefdruckgebiet Zoran mit Donnergrollen heftigen Sturm und peitschenden Regen vorbei. Wir hatten das Glück, am südlichen Rand des nordöstlich ziehenden Unwettergebiets zu sein und sind so Hagelsturm und Tornado entgangen. Wir sind sehr froh darüber.