Rosebudbears by SyKe

Träume in die Kinderzeit

von

Sylvia Keese

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  letztes Update am 18.11.2018

 

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Dezember 2013

Di

31

Dez

2013

Magische Nacht

Zehn      Neun    Acht    Sieben

    Sechs       Fünf        Vier 

Drei   Zwei     

                     Eins

So

29

Dez

2013

Eine kleine Weihnachtsnachlese

Mein Saucy-Bear von Mitsue
Mein Saucy-Bear von Mitsue

Und so schnell ist Weihnachten dann wieder einmal vorbei. So viel Vorfreude, Planung und Vorbereitung - und dann geht es so schnell. Wenn bei uns am Heiligabend die selbstgebackenen Kekse auf dem Tisch stehen, Kartoffelsalat und Lammwürstchen fürs Nachtessen bereit stehen und schön verpackte Geschenke unterm Tannenbaum liegen, dann mache ich ein paar Yoga-Atemübungen und dann beginnt für mich das Weihnachtsfest.

Dazu gehört auch der Gang zur Kirche. Wir haben in unserem Stadtteil eine sehr schöne kleine Kirche, die obwohl protestantisch-evangelisch, wunderschön mit Wandmalereien geschmückt ist und zu Weihnachten immer proppenvoll.

Dort gibt es einen Pastoren, der wunderbar menschliche und handfeste Predigten hält und gottlob auf den moralischen Zeigefinger verzichtet und diese Flüchtlingsschiff-Weihnachtskarte des Landesbischofs nicht erwähnt hat. Dafür hat er vom Krippenspiel im vorangegangenen Gottesdienst erzählt, von der Anspannung, ob auch alles wie geplant funktioniert, denn die Heiligen Drei Könige sollten erstmals im Krippenspiel überfallen werden. "Das hat dann gut geklappt." Die Gemeinde war schwer amüsiert. "Das mit dem Zurückgeben natürlich." Danach war die richtige Weihnachtsstimmung ein Klacks.

Zu Weihnachten gehören unsere über Jahre gesammelten Engel und Holzanhänger aus dem Erzgebirge, Bienenwachskerzen und rote Kugeln am Tannenbaum, Weihnachtslieder am Klavier, der Puter am 1. Feiertag im Ofen, die Anspannung, ob er denn gut und gar wird und für alle reicht, die sich bei uns versammelt haben, liebevolles Denken an die, die nicht mehr mit uns feiern können.

Und dann versuchen wir, etwas von dieser Stimmung in einen Kokon zu spinnen und in uns bis zum nächsten Jahr und zum nächsten Weihnachtsfest zu bewahren, etwas, zu dem wir flüchten können, wenn der Alltag zu sehr ... und na ja ... wird.

Di

24

Dez

2013

Frohe Weihnachten

 

Ich wünsche Allen, die in diesem Jahr meine Webseite entdeckt haben,

ein schönes Weihnachtsfest,

einen Weihnachtswichtel mit einem Schlitten voller Geschenke

und genug Muße für all die Dinge, die in der Vorweihnachtszeit bisher zu kurz gekommen sind.

Mo

23

Dez

2013

Weihnachtsmusik

Eine Adventszeit ohne Musik - undenkbar. Überall in Hannover singt und klingt es in diesen Wochen.

An der Straßenecke steht der Klarinettist - Weihnachtsjazz - auf dem Weihnachtsmarkt eine 5köpfige Bläsergruppe - Fröhliche Weihnachten - und im Hauptbahnhof findet ein Sinfonieorchester-Chor-Flashmob mit über 200 Musikern statt - die 1. Kantate aus Bachs Weihnachtsoratorium. Jauchzet - frohlocket.

Auf Shoppingtour in der City fällt man akustisch von einer Klangwolke in die nächste. Ich wüsste ja gerne, welche Musik am einkaufsfördernsten ist: leise Glockenklänge, amerikanisches "Last Christmas" oder Traditionelles. "Morgen Kinder wird's was geben" wär doch passend.

Unsere besondere Portion Vorweihnachtsmusik haben wir uns in dieser Woche in der alten Schule unserer Kinder abgeholt. Dort musizieren mittlerweile so viele Schüler, dass es zwei Weihnachtskonzerte gibt. Beim zweiten trat auch das Orchester der ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Musikzweigs auf und damit meine Kinder. Oh, war das schön. Und auch wenn sie schon erwachsen sind, wir Eltern haben wieder die Daumen gedrückt, dass alles klappt und unsere Herzen haben gejauchzt und frohlockt.

Die neue Rektorin der Schule sprach in ihrer kurzen Rede zu Beginn des Konzerts von der Musik als einer der vielen Facetten dieser Schule.

Diese Schule hat bestimmt viele Facetten - nach 9 Jahren Schulmutter, SER und Förderverein weiß ich das. Sie führt aber auch die Bezeichnung "Gymnasium mit Musikzweig". Und nicht "... mit Musikzweig, Naturwissenschaften, Theater, Laptop-klasse und diversen Sprachen". Der Musikzweig prägt das Schulgeschehen, dort findet man die engagierten Eltern und Schüler, die das Schulleben voranbringen und dort geschieht das, was diese Schule zu etwas Besonderem macht und in den Schülern und ihren Familien nachwirkt. 

Dass das nicht nur eine Facette ist, sondern das vereinende Element, das diese Schule aus der Masse der hannoverschen Schulen heraushebt, das sollte ihr einmal jemand sagen.

So

22

Dez

2013

Advent

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier...

 

Wirklich schon vier heute? Ach du meine Güte.

 

Wir wünschen Euch Allen einen schönen vierten Advent.

Di

17

Dez

2013

Keine Zeit vor Weihnachten

Was wollte ich doch noch alles vor Weihnachten schreiben. Aber im Moment sind andere Dinge zu tun.

the graphicsfairy.com
the graphicsfairy.com

In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei.....

 

Allen Weihnachtsbäckern ein gutes Gelingen.

So

15

Dez

2013

Mit dem MSO ins nächste Jahr

Wer mit Schwung in 2014 starten möchte, sollte unbedingt zu einem der Neujahrskonzerte des Modern Sound(s) Orchestra aus Seelze gehen. Ich gebe zu, ich bin in Bezug auf das MSO alles andere als objektiv, weil meine Tochter mitspielt. Aber vertraut mir einfach und geht hin, es lohnt sich.

 

Es ist übrigens sinnvoll den Vorverkauf zu nutzen.

 

Für Bad Nenndorf gibt es vom MSO folgende Info:

Eintrittskarten (Platzkarten) erhalten Sie in der Wandelhalle Bad Nenndorf (Tel.: 05723 748580, Di. - So., 14:00 - 18:00 Uhr) oder in der Tourist-Information (Haus Kassel, Tel.: 05723 748560, Mo. - Fr., 9:00 - 18:00 Uhr oder tourist-info@badnenndorf.de) zum Preis von 13,20 Euro bzw. mit Gästeticket/Bad Nenndorf-Card 8,80 Euro. Vorbestellte Karten müssen innerhalb von zehn Tagen nach Bestellung in Bad Nenndorf abgeholt werden bzw. gegen eine Gebühr i. H. v. 3,00 Euro ist ein Ticketversand möglich. Die Bezahlung erfolgt per Überweisung. Der telefonische Vorverkauf endet zehn Tage vor der Veranstaltung.

Sa

14

Dez

2013

Oh Tannenbaum

Wir haben schon in Dauerregen, bei Schneefall oder tief im Matsch stehend unseren Tannenbaum ausgesucht. Dieses Mal sorgten ein klarer Himmel und Sonnenschein für ein ideales Tannenbaumkaufwetter.

Vorab kamen viele gute Ratschläge.

Bei diesem schwedischen Möbelhaus gäbe es billige Bäume und wenn man seinen dann vertrockneten Christbaum nach den Feiertagen zurückbringen und vom Parkdeck in die Tiefe werfen würde, gäbe es noch einen kleinen Einkaufsgutschein obendrauf... 

Bei einem bekannten Möbelhaus nur 3 Autobahnabfahrten entfernt gäbe es noch günstigere Bäume, denn über den vollen Kaufpreis bekäme man einen Einkaufsgutschein...

Beim Discounter um die Ecke gäbe es ein Sonderangebot, Fichte zwar, nadelnd, aber unschlagbar preiswert...

Wir sind wie in jedem Jahr zum Tannenbaumhändler unseres Vertrauens gefahren. Und standen dann da und versuchten unter Hunderten von Tannbäumen den richtigen zu finden: Nicht zu groß, nicht zu klein (wir haben viel Tannenbaumschmuck), nicht zu ausladend (damit wir noch ans Klavier kommen), aber auch nicht spargeldürr, nicht zu dicht (wir nehmen richtige Kerzen), aber auch nicht zu durchsichtig, schön gewachsen und gerade, auch die "hintere" Seite, nicht nadelnd....

 

Dieses Mal fanden wir recht schnell "unseren" Baum und konnten uns bei einem Glühwein stärken, während die Tanne eingepackt und auf unser Auto geladen wurde. Aber es gab auch Jahre, da hat es sehr viel länger gedauert. Und wir brauchten sehr viel mehr Glühwein hinterher.

 

Und jetzt steht die Tanne auf der Küchenterrasse und wartet auf den 23igsten. Dann darf sie hinein, wird geschmückt und wir wissen: Noch einmal schlafen.

Di

10

Dez

2013

Noch mehr Mäuse

Jona
Jona

Die kleine Waldmaus in unserem Garten ist schuld daran. Nun haben wir auch Mäuse im Haus. Sie nagen nichts an, sie hinterlassen keine - igitt - Spuren, aber sie kuscheln gerne, haben immer Appetit und sind schrecklich neugierig. 

Mein kleiner Baby-Mäuserich Jona isst am liebsten Pizza, aber wenn Kürbis im Angebot ist, geht es dafür auch schon mal in den kalten Garten. Schließlich steht der Winter schon in der Tür und dann sind Vorräte immer gut.

Sieht man eine Maus, sind viele im Haus, sagt ein altes Sprichwort. Na ja, zunächst einmal sind es zwei. Jonas Schwesterchen Jil steht nicht so sehr auf Kürbis. Ihre Leidenschaft sind Kekse. Wenn es keine selbstgebackenen gibt, dann bitte die hannoversche Hausmarke.

Jil
Jil

Höchste Zeit für mich, die Weihnachtskekse zu backen. Los geht's.

Sa

07

Dez

2013

Nikolaustag

Der Nikolaus war da und hat die Stiefel gefüllt. An Nikolaustagen sind unsere Kinder immer erstaunlich früh auf den Beinen und rascheln im Windfang herum.

 

Es bleibt ihm gar nichts anderes übrig - Nikolaus muss ein Frühaufsteher sein.

 

Dieses Mal musste sich sein Eselchen gegen viel Wind anstemmen. Xaver pustete auch noch den ganzen Freitag mächtig. Und dann kam ein kleiner Schneesturm und überzog den Garten und meine letzte Rose mit einer dünnen weißen Decke.

Do

05

Dez

2013

Morgen kommt der Nikolaus

 

"Ins Fenstereck, im Mondenschein,

stellte ich den Schuh hinein.

Nikolaus, vergiss ihn nicht!

Tu hinein, was mir gebricht:

Nüss' und Äpfel und süßen Kram,

dass ich mich herzlich freuen kann!"

 

Noch schnell die Schuhe putzen.

Das Radio warnt schon seit gestern morgen, Sondersendungen im Fernsehen noch vor dem Ereignis: Orkan über Norddeutschland, Kälteeinburch, Schnee. Nun ist er da und die Liveticker laufen heiß. Xaver - Das Nikolausgeschenk für die Medien.

 

Meine Sorge ist, dass die Stiefel vor der Haustür fortfliegen könnten... Ansonsten - einem heiligen Sankt Nikolaus macht doch ein bisschen Wetter nichts aus.

Di

03

Dez

2013

Geburtstagsfest

Wie der November begann, so endete er auch:

Mit einem Besuch in der Bärenhöhle.

 

Diesmal zum alljährlichen Geburtstagsfest. Außer zahlreichen Kunden war auch Frau Uhlendorff mit Mann und Bären zum Gratulieren gekommen. Und es war wieder einmal voll.

Es gab viel zum Schauen und schon eine Portion Weihnachtsstimmung. Frau Uhlendorff hatte auch einen richtig großen Bären mitgebracht. So etwas Großes hätte ich bei ihr nie vermutet. Er passte auf die kleinen Bärchen und die Advents-Geburtstagskerzen auf.

 


So

01

Dez

2013

Es beginnt

1. Dezember - 1. Adventssonntag. Los geht's. Wir machen uns auf den Weg. Ziel: Heiligabend

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.

 

Unsere Adventskalender hängen an Ort und Stelle. Der Schwibbogen steht an seinem Platz und das Adventsgesteck auf dem Tisch.

Alle Jahr wieder bekommen unsere Kinder einen Kalender, den ich vor vielen Jahren einmal für meinen Mann gefertigt und gefüllt habe. Dann kamen die Kinder, noch einmal 24 Säckchen wurden genäht und seitdem dürfen sie vor Weihnachten jeden Morgen eines abhängen und auspacken. Und sie haben mir versichert, dass sie dafür nie zu alt sein werden... Auf mich hat dieser Kalender einen negativen psychologischen Effekt. Denn was anfangs so üppig rot an der Treppenhauswand hängt, wird mit den vorbeihuschenden Vorweihnachtstagen erschreckend schnell weniger und ich stehe dann davor und realisiere, wie wenig Zeit mir zum Erledigen aller Dinge bis Heiligabend noch bleibt.

Der zweite Adventskalender ist ein Geschenk, das mir eine sehr, sehr liebe Bekannte immer vor Weihnachten macht und das seitdem untrennbar zu unserer Weihnachtszeit gehört. Dieser Kalender ist für die Seele. Zum Nachdenken. Zum Freuen. Zum Fröhlichsein. Er ist christlich, so wie Weihnachten das ja auch ist, aber nicht kirchlich, ohne falsche Rührseligkeit oder erhobenen Zeigefinger. Ein wunderbares Geschenk.

 

Wer ihn noch nicht kennt, es gibt ihn zu Bestellen: http://anderezeiten.de/unsere-aktionen/der-andere-advent/

 

Meiner hängt neben der Küchentür.