Rosebudbears by SyKe

Träume in die Kinderzeit

von

Sylvia Keese

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auf haz.de zur Mondfinsternis: " ." - 16.07.2019

 

 

  letztes Update am 17.07.2019

 

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Wasser für den Garten

Schwebefliege
nicht das passende Wetter für Schwebefliegen

Endlich kam er auch nach Hannover, dieser feine Regen, der nur lange genug anhalten muss, damit er alles gründlich durchweicht. Die Böden, die Kerne in der Futterschale, uns Menschen. Mein Garten liebt ihn, denn er ist pflanzenschonend und wäscht allen Staub von den Blättern. Er schlich sich leise hinein, ohne Geprassel, ohne Gewitter (ich mag Gewitter nicht, vor allem in der Nacht nicht, dann sind die Blitze doppelt so grell wie sonst). Und dann nieselte es so vor sich hin.

 

Wir befinden uns in einer sehr verspäteten Schafskälte, der Kälte, die sonst im Juni vorbeischaut. Die ich sehr erholsam finde nach all der Hitze. Und wer weiß, was noch so kommt in den Hundstagen ab dem 23. Juli.

Was das notwendige Gießen im Garten angeht, dazu gibt es so viele verschiedene Ansichten wie es Gärtner gibt: nur Morgens, nur Abends, mittels Tröpfelschläuchen, lange und anhaltend, kurz und stark. Eine Profimeinung zum Thema hatte Anfang Juni der Gärtner im NDR3-Ratgeber zum Thema "Stauden als Bodendecker": "... wir lassen es alles schlappen bis offensichtlich alles durstig ist und dann kommt erst die Dusche. ... Wir warten bis die Pflanzen schlappen."

Laut Duden beschreibt Schlappen nicht nur langsam schlurfendes Gehen, zu große Schuhe und trinkende Tiere sondern auch schlaff herabhängende Pflanzen. Was für ein Wort ...

eine Schwebefliege an der Purpur-Königskerze
eine Schwebefliege an der Purpur-Königskerze

Schwebefliegen sehen zwar den Wespen ähnlich, sind aber harmlose Fliegen und äußerst nützlich. Sie selbst ernähren sich von Pollen und Nektar, ihre Larven aber sind große Blattlausvertilger. Deshalb bin ich sehr froh, dass sie wieder im Garten aufgetaucht sind. Sie lieben nicht nur die Königskerzen und Margeriten, sondern auch besonders die kleinen Blüten meiner Australischen Gänseblümchen. Dort stehen sie wie ein Kolibri schwirrend in der Luft und entscheiden sich dann für eine der Blüten. Nur Regen mögen sie nicht.